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Mittwoch, den 7. Januar 2009
Heinz Decker verstorben
Singen (of). Die Nachricht konnten viele zum Jahresende nicht fassen. Während einer sportlichen Aktivität war am 29. Dezember, fünf Tage nach seinem 66. Geburtstag der weit über die Region hinaus bekannte Bestattungsunternehmer Heinz Decker plötzlich verstorben. Die große Anteilnahme an der Beerdigung am gestrigen Dienstag auf dem Singener Waldfriedhof, machte die große Beliebtheit jenes Mannes deutlich, für den Bestattungskultur für das in zweiter Generation geführte Bestattungshaus immer eine Berufung war. Gerade auch in jüngster Zeit war der Unternehmer immer zu seinem Kulturbekenntnis gefordert, als die Diskussionen um neue Bestattungsformen wie etwa Friedwälder aufkam. Sein Geschäft hatte Heinz Decker schon im letzten Jahr seine Tochter übergeben. Die Weichen für den Ruhestand waren gestellt. Kommunalpolitisch hatte Heinz Decker in der CDU seine Heimat, er war von 1986 bis 2004 im Singener Gemeinderat und bis zu seinem freiwilligen Ausscheiden im Finanzausschuss. Hier sorgte der Unternehmer auch für dem Rahmen, der heute die Vielfalt an Angeboten und der würdigen Erscheinung des Singener Waldfriedhofs ausmachen, der ihm nun selbst als letzte Ruhestätte dient. 
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